Die Postdampferverbindungen des Norddeutschen Lloyd nach Ostasien und in den pazifischen Raum bildeten das Verkehrsnetz, auf das sich die Wissenschaftler des Übersee-Museums für ihre Sammel- und Forschungsreisen stützen konnte. Hugo Schauinsland wie auch später Ludwig Cohn hatten beim Lloyd zu Forschungszwecken freie Passage. Der Transport der erworbenen Objekte war oftmals kostenlos; große Objekte wurden als Decksfracht mitgenommen.
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Hugo Schauinsland in Neuguinea, 1906
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